#1

RE: » Suche unserer Mitglieder

in Gesuche 25.05.2017 19:59
von Ivy Parker (gelφscht)
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Du wärst: { Ex-Partner }

Name: Steht dir frei :) Alter: Zwischen 30 und 35
Beziehung zum Gesuchten: Ex - Liebe/ Ex-Partner/ Jugendliebe
Wohnort:
Lakeshore Northbury [ ] Ula' ree [ ] Dir überlassen [ x ]
Was bist du?
Mensch [ ] Wesen [ ] H.O.O.F. [ x ]
Wesen: -
Wunschgesicht:
Wir lernten uns vor ca. 12 Jahren kennen und verliebten uns.
Für mich war es wegen meiner Vergangenheit riskant, doch ich mocht es
wie ich mich fühlte wenn ich bei dir war und gab dem ganzen eine Chance.
2 Jahre waren wir glücklich miteinander bis ich durch Zufall herausbekam,
dass du Teil der H.O.O.F bist und bin dann über Nacht aus deinem Leben verschwunden.

Eigentlich wollte ich danach so schnell und so weit wie möglich weg von dir,
doch ich beschloss dich zu beobachten in der Hoffnung, dass ich etwas missverstanden hatte,
dabei geriet ich zwar nicht in deine Fänge aber in die eines anderen Mitglieds,
welcher mir keine andere Wahl lies als ihn zu töten. [Ob du ihn/sie kanntest ist dir überlassen]

Danach verschwand ich dann spurlos und hatte mich nicht mehr blicken lassen.
Jetzt fast 10 Jahre nach meinem verschwinden laufen wir uns zufällig über den Weg
und natürlich fällt dir auf dass ich kein Stück gealtert bin, allerdings stellt sich dir
nach der langen Zeit noch immer die Frage was passiert war und weshalb ich einfach verschwand.
Vielleicht bist du mittlerweile sogar verheiratet? :)

~ Alles weitere zu deiner Vorgeschichte ist dir überlassen auch was in der Zeit passierte,
in welcher ich nicht hier war. ~


{Dir soweit selbst überlassen Vorschläge von mir wären Charlie Hunnam,
Chris Evans oder Stephen Amell. Vetorecht vorbehalten.}


Probepost
Nein [ ] Ja, ein Neuer [ ] Ja, ein Alter [ x ] Ja, ein Probeplay [ ]
Sonstiges:
Hm viel gibt es da eigentlich nicht. Hab Spaß an der Rolle und bitte verschwinde nicht gleich wieder :)
1-2 Posts die Woche genügen mir normalerweise :) RL geht immer vor.




Name: Ivy Parker Alter: Äußerlich mitte 20, aber eigentlich um die 1000+ Jahre alt Herkunft: Aus dem Garten von Eden
Wohnort:
Lakeshore Northbury [ ] Ula' ree [ x ] H.O.O.F.
Was bin ich?
Mensch [ ] Wesen [ x ] H.O.O.F. [ ]
Wesen:
Phoenix
Mein Gesicht:
Um es kurz zu fassen, Ivys eigentlicher Name ist Adara. Sie entstand im Garten Eden
als Eva von Gott bestraft wurde und die Phoenixe in ihren Körper sandte um sie zu schwächen.
Eva schaffte es diese auszustoßen und so endeten sie mit menschlicher Gestalt.
Jahrelang wurden die Phoenixe wegen der Besonderheit ihrer Asche und ihrer Tränen gejagt,
bis irgendwann geglaubt wurde sie seien ausgestorben. Ivy selbst traf seit Ewigkeiten keinen
anderen ihrer Art und reiste meist von einem Ort zum Anderen.

1964 lernte sie in New York einen Mann kennen in den sie sich schwer verliebte.
Leider wurde dieser dann von Dämonen ermordet und so beschloss Ivy,
sich von den Menschen fernzuhalten um so etwas zu vermeiden.
Als sie dann vor 12 Jahren XX über den Weg lief rang sie mit sich,
denn sie erinnerte sich nur zu gut an das was in der Vergangenheit geschah doch
sie fühlte sich sicherer, seit einiger Zeit war sie unentdeckt und so beschloss sie
ihren Gefühlen nachzugeben und lies sich auf eine Beziehung mit XX ein.
2 Jahre verbrachte sie in der Beziehung bis sie herausfand dass er ein Jäger
der Organisation H.O.O.F war und so beschloss sie zu verschwinden ehe er
herausfinden würde, dass sie kein Mensch war.

Falls du Zeit und Lust hast darfst du dir gerne die ganze Geschichte durchlesen :)
Wie lange genau Ivy schon existiert ist ihr selbst nicht bekannt. Ihre letzte Erinnerung liegt fast 1000 Jahre zurück. Damals fand sie sich im heutigen Detroit in Michigan, mit 3 anderen Phoenixen wieder. Ivys eigentlicher Name ist Adara, jedoch änderte sie diesen immer wieder über die Jahre hinweg. Da keiner von ihnen so recht wusste wohin, beschlossen sie beieinander zu bleiben und sich gegenseitig zu helfen. Nicht lange nachdem sie Michigan verlassen hatten kamen ihnen die ersten Monster hinterher und versuchten sie zu vernichten. Da dem vierer Gespann von diesem Zeitpunkt an klar wurde, dass sie weit oben auf der Liste der ungemochten Kreaturen standen zerstörten sie alles und jeden der ihnen zu Nahe kam, einfach aus Angst selbst zerstört zu werden. Für ein paar Jahre behielten sie diesen Lebensstil bei, bis ein Jäger auf die kleine Gruppe aufmerksam wurde und sich in den Kopf setzte sie zu jagen. Da Ivy schon damals dagegen war Menschen zu verletzen beschlossen sie vorerst zu versuchen diesem Jäger zu entkommen was ihnen zu ihrer Erleichterung auch gelang. Da es damals noch wesentlich einfach war sich versteckt zu halten verschwand die Gruppe für fast 150 Jahre spurlos. In dieser Zeit lernten sie sich gegenseitig wie sie sich am Besten verteidigen konnten, fanden mehr über sich selbst und ihr Wesen heraus und kamen so zur Erkenntnis, dass die Asche eines Phoenix sehr viel Wert war ebenso wie die Tränen. Mit dem neuen Wissen wurde ihnen ebenfalls klar, weshalb die Monster jagt auf sie machten. Kurz darauf suchte sich jeder von ihnen einen angemessenen Ort um wiedergeboren zu werden. Da jeder Phoenix als Baby seine Existenz beginnt waren sie in den ersten Jahren auf fremde Hilfe angewiesen. Ivy machte sich, sobald sie in der Lage dazu war auf die Suche nach den anderen und hatte die Gruppe so schnell wieder beieinander.

1260 beschloss dann jeder seinen eigenen Weg zu gehen, dennoch wollten sie sich nicht aus den Augen verlieren und trafen sich so einmal im Jahr, sofern sie nicht wiedergeboren werden, an einem vereinbarten Ort der dem Rest der Welt verborgen blieb. Ivy hielt sich in ihrer Zeit fern von der Gruppe in einem kleinen Dorf von Menschen auf. Sie stieß zu diesen unter dem Namen Eliza. Sie wurde dort mit offenen Armen empfangen und half bei den täglichen Arbeiten. Als den Leuten im Dorf nach knapp 20 Jahren bewusst wurde, dass Ivy nicht alterte wurden sie skeptisch und so beschloss Ivy das Dorf zu verlassen, bevor das Wort nach außen Drang. Für die restlichen Jahre die ihr blieben ehe sie erneut wiedergeboren werden würde reiste sie alleine umher. Im Jahre 1430 beschloss Ivy nach Europa zu gehen und dort ihre Zeit zu verbringen, fern von dem Land dass ihr das Leben schwer machte.

Fast 100 Jahre verbrachte sie dort, unentdeckt und sorgols so dass sie, als sie von einem Monster attackiert wurde, alles andere als vorbereitet war. Durch diese Attacke fand sie heraus, dass sie durch Eisen geschwächt werden konnte. Mit dieser eher erschreckenden Neuigkeit verließ sie Europa und fand sich wie fast jedes Jahr zuvor wieder am Treffpunkt der Gruppe ein, allerdings erschienen nur 2 ihrer Freunde weshalb die Gruppe beschloss sich auf die Suche zu machen. Ivy erzählte den anderen natürlich von ihrem neu erlangten Wissen, was die Gruppe genauso verschreckte wie sie auch.
1609, knappe 75 Jahre nach dem verschwinden des Phoenix fanden sie ihn wieder. Dieser erklärte ihnen, dass er aus Angst entdeckt werden zu können sein Versteck nicht verlassen wollte. Erst nach langen Unterhaltungen lies er sich davon überzeugen die Gruppe erneut zu begleiten. Leider blieben ihnen nur noch wenige Jahre zusammen ehe sich deren Existenz erneut dem Ende neigte. Über die Jahre hinweg legte sich die Jagt nach den Phoenixen da das Wort nach draußen drang, dass diese unsterblich waren und man sie nicht töten konnte. Sehr zur Erleichterung der 4, denn dies bedeutete für sie, dass sie zum ersten Mal in ihrer Existenz nicht übervorsichtig sein mussten.

1840 dann kamen Gerüchte in den Umlauf ,dass es eine Waffe geben sollte die bereits 2 Phoenixe ausglöscht hatte. Neugierig darüber, aber dennoch vorsichtig verfolgten die 4 die Gerüchte und gerieten 1844 in die Mangel eines Jägers. Nicht wissend dass genau dieser die Beiden anderen Phoenixe getötet hatte vernichtet er 2 Mitglieder der Gruppe. Ivy und einer der anderen hielten sich zu diesem Zeitpunkt wo anders auf und kamen erst zu den anderen hinzu als es bereits zu spät war. Mehr als ein Haufen Asche war von den anderen Beiden nicht mehr übrig doch darauf wollten sie es nicht beruhen lassen. Wütend über die vernichtung ihrer Beiden Freunde verbrannten sie den Jäger und sammelten die Asche auf. Zu veränchstigt von dem Gewehr dass ihnen die Existenz rauben könnte verliesen sie den Ort so schnell wie möglich und tauchten unter. Nur 24 Stunden danach kam ihnen eine Gruppe von Jägern hinterher woraufhin Ivy beschloss die Asche aufzuteilen und getrennte Wege zu gehen, mit dem Gedanken, dass dies sicherer wäre. Ivy schaffte es nach fast 50 jahren endlich ihre Spuren zu verwischen und versteckte sich von da an.

1964 machte sie New York zu ihrem zu Hause. Immer darauf bedacht kein Aufsehen zu erregen. Sie verliebte sich in einen Menschen und schaffte es sogar ein einigermaßen normales Leben zu führen bis sie schließlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde. Da sie den Wert der Asche kannte wollte sie diese unter keinen Umständen aufgeben und wollte deshalb New York so schnell wie möglich verlassen. In der Nacht in der sie dies vorhatte wurde ihre damalige Liebe entführt und sie wurde in eine Falle gelockt. Sie wurde vor die Wahl gestellt die Asche aufzugeben und sein Leben zu retten oder mit dem Gewissen weiterzuleben dass sie daran schuld war, dass er umgebracht wurde. Ivy verließ den Schauort, auch wenn es ihr noch so schwer fiel. Die Asche versteckte sie bei ihrer Wiedergeburt an einem sicheren Ort um sie danach wieder zu Erlangen.

Nachdem sie 2009 erneut wiedergeboren wurde, wurde ihr durch die vergangenen Vorfälle klar, dass es ihr schwer fallen würde sesshaft zu werden und so begann sie von Stadt zu Stadt zu ziehen und das am Besten unbemerkt. Es gab einen Vorfall an dem sie die Asche an jemanden weiterreichte, im Glauben, dass er mehr damit anfangen könnte. Als dieser allerdings einem Dämon zum Opfer fiel nahm sie die Asche wieder an sich und beschloss sie zu behalten.

Mittlerweile verbringt sie die meiste Zeit damit unentdeckt zu bleiben, kein Aufsehen zu erregen und von Ort zu Ort zu reisen um nicht bemerkt zu werden. Für einige Monate wurde sie von einer Gruppe von Dämonen verfolgt bis diese schließlich ausmachen konnten was sie wirklich war und die Jagt für sinnlos erklärten. Ivy ist seitdem sehr vorsichtig wem sie vertraut oder überhaupt nahe kommt, da sie weitere Tote unbedingt vermeiden möchte. Sie versuchte sich an Beziehungen mit Menschen welche an und für sich nicht all zu schwer für sie waren doch um andere nicht in Gefahr zu bringen bricht sie diese meist schnell wieder ab. Andere ihres Gleichen zu finden gab sie vor vielen Jahren auf da es für sie immer wieder in Enttäuschung endete. Ob ihr damaliger Phoenix –Freund noch irgendwo da draußen war ist ihr unbekannt.


{Teresa Palmer}

Wann bin ich meistens da?
Jeden Tag meistens zwischen 5 und offenes Ende
Post von mir
[Ich hatte nicht bemerkt, dass ich verfolgt wurde dennoch fühlte ich Blicke auf mir, was allerdings damit zusammen hing dass ich einfach hinter jedem Baum jemanden erwartete. So wurde ich nun mal große gezogen und diese Art und Weise hat mir das ein oder andere Mal schon das Leben gerettet. Ehe ich dann am Ende des Waldes ankam hörte ich hier und da ein paar Äste rascheln, sah mich langsam um und ging dann weiter. Wenn ich eines gelernt hatte, dann dass man sich eher fürchten sollte, wenn alles um einen herum verstummte. Am Wagen angekommen öffnete ich diesen und wollte ihn starten doch er wollte nicht so wie ich. Nach ein paar Versuchten seufzte ich unzufrieden und schnappte mir die Taschenlappe erneut die ich zuvor auf den Beifahrersitz geworfen hatte. Ich zog am Halter der die Motorhaube öffnete und ging um den Wagen herum bis ich vorne stand. An Zufälle dieser Art glaubte ich schon lange nicht mehr weshalb ich meinen Blick während des Laufens durch die Gegend wandern lies, doch selbst wenn sich dort jemand herum treiben würde, würde ich ihn oder sie nicht erkennen, nicht bei Nacht. Ich leuchtete in die Motorhaube des Wagens und legte den Kopf dann schief. Sehr originell ein paar Kabel versteckt also. Ohne diese dann jedoch zu richten klappte ich die Motorhaube wieder zu und lies ein 'Verdammt' verlauten. Im Normalfall schloss ich zu aller erst darauf, dass mein Vater mir auf die Schliche kam, doch dieser wusste ja nur zu gut, dass mich ein kaputtes Auto sofern man es an Ort und Stelle reparieren könnte nicht wirklich aufhalten würde also hätte er die Kabel wohl vielmehr durchtrennt, doch da dies nicht der Fall war musste ich davon nicht ausgehen. Ich würde wohl sowieso viel lieber einer Horde Vampire oder Wölfen in die Arme laufen als diesem. Ich kramte kurz daraufhin in meiner Tasche um mein Handy aus dieser zu ziehen, doch Empfang gab es hier wie ich bereits erwartet hatte nicht. "War ja klar.." murmelte ich vor mich hin und lies mich dann auf dem Sitz des Wagens nieder. Ich fragte mich wie lange es wohl dauern würde, bis mein vermeindlicher Verfolger endlich aus dem Schatten treten würde um sich zu erkennen zu geben. Hätte er mir etwas tun wollen, wäre er wohl schon vor Stunden auf diese Idee gekommen und hätte sich vorallem nicht die Zeit genommen zurück zu meinem Wagen zu gehen um meine Kabel umzustecken. Dann wiederum könnte er auch einen Hang zum Dramatischen haben und baut sich eine Vorgeschichte mit seinem Opfer auf, was wusste ich schon. Es gab viele durchgeknallte Menschen oder Wesen da draußen und ich für meinen Teil wollte diesen nicht zum Opfer fallen, also tat ich was ich am Besten konnte. Ich spielte wie immer, das kleine hilflose, unschuldig drein schauende Mädchen, dass nun alleine im großen, dunklen Wald feststeckte. Wie viele auf diese Nummer schon reingefallen waren und dabei ging es nicht einmal um irgendwelche übernatürlichen Gestalten, nein sondern Menschen. Meistens Männer, ja sogar mein Vater konnte nie richtig deuten wann ich log dass sich die Balgen bogen oder wann ich die Wahrheit sprach.

Nach ein paar Minuten Wartezeit fingen die Lichter der Taschenlampe dann an zu flackern, ehe sie ganz verloschen, doch ein guter Jäger war auch darauf vorbereitet. Ich wollte manchmal schon selbst über mich die Augen verdrehen denn in manchen Dingen war ich meinem Vater einfach zu ähnlich. Erneut erhob ich mich und ging zum anderen Ende des Wagens um den Kofferraum zu öffnen und neue Batterien aus einem kleinen Beutel zu ziehen. Nachdem ich diese gewechselt hatte beschloss ich dann die Straße langsam entlang zu gehen. Vielleicht würde sich ja so eher jemand zu erkennen geben. Unterdessen blickte ich immer wieder auf das Handy bis sich schließlich ein kleiner Balgen mit Wackelkontakt auf dem Bildschirm zeigte. Zufrieden schmunzelte ich und wählte meine Nummer des Vertrauens. "Ich stecke fest." murrte ich als eine freundliche Fraunsimmte am anderen Ende erklang. "Nein...ich glaube nicht...er würde sich anders verhalten." auch von ihr kam die Frage ob ich meinen Vater dahinter vermutete doch so war es nicht. "Okay...ich warte." ich legte wieder auf und ging zurück zum Wagen. Natürlich würde niemand kommen denn wie gesagt, ich war nicht hilflos ich tat nur so. Gelangweilt lies ich mich dann auf dem Fahrersitz nieder und schaltete das Licht im Wagen an. Mein kleines Notizbuch dass ich immer bei mir trug lag geschlossen auf dem Beifahrersitz doch nun hatte ich Zeit meine Informationen durchzugehen und so schlug ich es auf und begann darin zu lesen.]


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#2

RE: » Suche unserer Mitglieder

in Gesuche 28.05.2017 19:27
von Raphael (gelφscht)
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Du wärst: Affäre und obere Krankenschwester

Name:
frei wählbar!
{wenn Engel, jedoch ein Engelsname wie:
Barbiel, Leliel, Diniel, Alexiel}
Alter:
frei wählbar!
Beziehung zum Gesuchten:
Du und Raphael habt eine recht seltsame Beziehung. Oftmals wirkt es so, als könne er dich nicht leiden, aber im nächsten Moment kriegt er nicht genug von dir. Du weißt um seinen leichten Frauenhass, welchen du versuchst ihm auszutreiben, bisher aber ohne Erfolg. Doch verzerrst du dich nach ihm und er nach dir, obwohl ihr beide wisst, das es irgendwo falsch ist.
Ob aus den beiden ein Pair wird, kann ich nicht sagen. Ich würde es gerne auf das Play ankommen lassen und sehen wie die beiden sich verstehen. So oder so wirst du eh die einzige Frau in seinem Leben sein.
Wohnort:
Lakeshore Northbury [x] Ula' ree [ ]
Was bist du?
Mensch [x] Wesen [x] H.O.O.F. [ ]
Wesen:
ebenfalls frei wählbar, wobei ich mir einen Engel wünschen würde ^^
Aber in allgemeinen ist es mir ganz gleich xD
Wunschgesicht:
Hier kannst du auch frei wählen, da ich möchte, das du dich mit deinem Avatar wohl fühlst.
Dennoch werde ich es mir nicht nehmen lassen, Vorschläge zu machen xD


Emilia Clarke


Natalie Dormer


Nina Dobrev


Deborah Ann Woll




Probepost
Nein [ ] Ja, ein Neuer [ ] Ja, ein Alter [x] Ja, ein Probeplay [ ]
Sonstiges:
Alles weitere können wir gerne noch klären.
Ich hoffe nur, das du Spaß an deiner Rolle hast und schnell hier her findest.
Ich freue mich auf dich!






Du wärst: Michael, eine Art Bruder und erster Erzengel

Name:
Michael
Mika'il, Mikal
Alter:
viele Milliarden Jahre
Beziehung zum Gesuchten:
Du bist Raphael wie ein großer Bruder, er sieht zu dir auf, wie auch viele andere Engel
Du bist ein besonders stolzer und sehr ehrenhafter Engel, ein wahrer Anführer und Krieger. Das Element Feuer ist das, was du beherrschst und was dich am besten beschreibt. Denn auch wenn du oft sehr kalt scheinst, so brennt doch ein hellen Feuer in dir.
Wohnort:
Lakeshore Northbury [ ] Ula' ree [ ]
frei wählbar
Was bist du?
Mensch [ ] Wesen [x] H.O.O.F. [ ]
Wesen:
Erzengel
Wunschgesicht:
Hier mache ich auch nur einige Vorschläge
Wobei ich mir für Michael einen starken Mann wünsche. Er muss nicht zu alt sein, aber auch nicht zu jung


Keanu Reeves


Iain Glen


Probepost
Nein [x] Ja, ein Neuer [ ] Ja, ein Alter [ ] Ja, ein Probeplay [ ]
Sonstiges:
Falls du noch weitere Fragen zu Michael und seine Aufgaben hast, werde ich dir gerne weiter helfen. Außerdem gibt es viele Seiten im Internet, welche dich über ihn informieren können.
Außerdem suche nicht nur Ich nach Michael, sondern auch unsere liebe Gabriel, weshalb ich nun auch in ihrem Namen suche!
Ich hoffe du findest bald den Weg hier her!






Du wärst: Uriel, der Vollstrecker

Name:
Uriel
Alter:
viele Milliarden Jahre
Beziehung zum Gesuchten:
Raphael und du könnten verschiedener nicht sein. Er einer der sanftesten, doch kalt gewordenen Engel im Himmelreich und dann du. Ein kaltblütiger Egoist und doch nimmst du deine Aufgabe, die dir Gott gab sehr ernst. Du bist der Vollstrecker, der, der den Verurteilten die Fügel nimmt und sie fallen lässt. Während Raphael um die Seelen weint, ist es dir egal. Es macht dir vielleicht sogar Spaß.
Doch schützt du dich vor dem Fall und wirkst immer sehr beherrscht, obwohl du gerne laut los lachen würdest, wenn einer der Abtrünnigen fällt. Außerdem beherrschst du das Element Erde.
Wohnort:
Lakeshore Northbury [ ] Ula' ree [ ]
frei wählbar
Was bist du?
Mensch [ ] Wesen [x] H.O.O.F. [ ]
Wesen:
Erzengel
Wunschgesicht:
Auch das sind wieder nur Vorschläge


Ed Skrein


Tom Ellis


Probepost
Nein [x] Ja, ein Neuer [ ] Ja, ein Alter [ ] Ja, ein Probeplay [ ]
Sonstiges:
Auch hier werde ich mich bei Fragen anbieten und kann auch nur empfehlen mal im Internet etwas über Uriel nach zu lesen, obwohl ich von dem "Gottes Licht" Bild absehe.
Dennoch freue ich mich auch auf Uriel und hoffe das du bald den Weg hier her findest!




Name:
Raphael | Doktor Raphael Santi
Alter:
viele Milliarden Jahre
Herkunft:
Himmelreich
Wohnort:
Lakeshore Northbury [x] Ula' ree [ ] H.O.O.F.
Was bin ich?
Mensch [ ] Wesen [x] H.O.O.F. [ ]
Wesen:
Erzengel

Mein Gesicht:

Kit Harington


Wann bin ich meistens da?
Man trifft mich zumeist eher Nachmittags, zumindest in der Woche, am Wochenenden bin ich schon früher zu erreichen

Kurze Fakten:
• Raphael ist einer der vier großen Erzengel des Himmelreiches
• er ist damit eines der wohl ältesten, existenten Wesen
• früher war er als der sanftmütigste der obersten Engel bekannt
• wie die meisten Engel ist er mit einem makellos schönen Aussehen beschenkt worden
• Gott schenkte ihm die Fähigkeit andere Wesen von ihren Schmerz zu heilen und Wunden schnell zu verschließen
• zu den anderen Erzengel hegt er ein enges und vertrautes Verhältnis
• eine Frau brach ihm vor sehr vielen Jahrmillionen das Herz, weshalb er nun auch eher gefühlskalt ist
• er hasst es andere leiden zu sehen, ob es nun seelischer oder körperlicher Schmerz ist
• wie die anderen ist er ein treuer Diener Gottes, besitzt dennoch unausgesprochene Zweifel an jenem
• oft spielt er gerne mit Frauen und lässt sie oftmals eiskalt sitzen
• die Liebe verachtet er, obwohl er sich nach ihr sehnt
• seine Schwingen sind ihm sehr wichtig, genauso wie das fliegen
• er hat eine Schwäche für Marshmallows und heißen Kakao
• Menschen sind ihm nicht die liebsten Wesen, aber dennoch hilft er ihnen gern
• auch wenn er nun recht gefühlskalt wirkt, so hat er noch immer ein warmes Herz
abweisend • angeberisch • anziehend • athletisch • attraktiv • aufgeschlossen • aufmerksam • ausgeglichen • autoritär • barmherzig • bedacht • begabt • begehrenswert • beherrscht • besonnen • besorgt • charmant • clever • dickköpfig • direkt • diszipliniert • draufgängerisch • edel • ehrenhaft • ehrgeizig • ehrlich • einfühlsam • eiskalt • empathisch • erfahren • erhaben • ernst • fair • fein • fesselnd • fleißig • frech • freundlich • friedlich • gebildet • gefühlskalt • geschickt • gesellig • gottergeben • grimmig • gütig • gutherzig • heiß • heroisch • herzlich • hilfsbereit • hingebungsvoll • hochbegabt • höflich • humorvoll • hübsch • ignorant • innovativ • kämpferisch • kalt • kleinlich • klug • kompetent • kompliziert • konsequent • kontrolliert • kühl • leidenschaftlich • leistungsstark • lieblich • loyal • manipulativ • maskulin • misstrauisch • mitfühlend • mutig • nachdenklich • nachtragend • neugierig • offen • ordentlich • perfektionistisch • pflichtbewusst • politisch • realistisch • redegewandt • respektvoll • romantisch • rücksichtslos • ruhig • sachlich • sanftmütig • schlagfertig • selbstbewusst • selbstverliebt • sinnlich • stark • stolz • streng • stur • tiefgründig • tolerant • unnahbar • verantwortungsbewusst • verbissen • verführerisch • verlässlich • verschlossen • vertrauenswürdig • wählerisch • warmherzig • wild • willensstark • wohlerzogen • zärtlich • zart • zuverlässig • zweifelnd


Story:
- wird noch überarbeitet -

Raphaels Leben begann vor sehr, sehr vielen Jahren, oft pflegt er gerne selbst zu sagen, das er so alt wie die Zeit selbst ist, ob dem so stimmte, kann er selbst nicht wirklich mit Sicherheit behaupten. Man kann sich also vorstellen das dieser Engel sehr viel in seinem unsterblichen Leben gesehen hat, auch wenn man ihm sein alter keines Wegs ansieht. Denn wie den meisten Engeln schenkte Gott auch ihm die Schönheit und ewige Jugend. Ein unwissender würde also niemals behaupten, das er schon viele Milliarden Jahre alt ist.
In seinem Leben hatte er schon sehr viel Leid ansehen müssen, nicht nur jenen, der schon immer auf der Erde geherrscht hatte, sondern auch Leid, der in Himmelreich existierte. Man würde wohl meinen, das es dort harmonisch zuginge, doch dem war nie so gewesen. Es gab keinen kälteren Ort als den Himmel. hier regierte die Gleichgültigkeit. Liebe kannte man hier nicht, zumindest so gut wie kaum. Raphael war schon immer der herzlichste aller Erzengel gewesen. Denn auch wenn er streng war, so war er wohl einer der wenigen, der für Engel, welche fielen noch ein sanftes Lächeln übrig hatte. Ihm taten diese armen Seelen leid, denn viele hatten es nicht verdient, ihre Flügel zu verlieren. Aber so war nun mal das Gesetz des Himmels und für seinen Bruder Uriel war ein Engel schon ein Gefallener, wenn er hörte, das jener gegen Gottes Wort verstoßen hatte. Ganz kalt, sowie die anderen war er nie gewesen, zumindest sehr viele Jahre lang.
Man brach ihm das Herz, welches früher eigentlich so groß gewesen war, das beinahe jedes Wesen Platz darin gefunden hatte. Und wer soll dies getan haben? Natürlich war es eine Frau gewesen. Ein Engel, so schön wie keine zweite und doch so fies wie ein Dämon persönlich. Ihre Seele war verdorben, das war sie schon immer, doch hatte Raphael es nie sehen wollen. Es war sein Fehler. Er war schuld, das sie ihm das Herz brach und jenes vor der Welt verschloss, wie es auch die anderen Wesen des Himmels taten. Sie fiel. Wie zu erwarten und er hatte ohne die Miene zu verziehen zugesehen. Er sah zu, wie man ihr die Flügel nahm. Eine Tat welche ihm früher nie egal gewesen war, war es nun. Rein gar nichts hatte er gefühlt.
Von diesem Tag an, sollte er nicht mehr der Selbe sein. Er war jemand anderes. Wie ausgewechselt. Auch wenn er noch Lächeln konnte, so tat er es so gut wie nie. Raphael hasste diese Frau, die ihm all dies zu verdanken hatte, doch bei ihrem Fall ums Leben gekommen war. Gut für ihn. Vertrauen aber, hatte er nie wieder richtig fassen können.
Er lernte nun auch Frauen aus zu nutzen, allein für sein Vergnügen. Nur weil er ein Engel war, hieß es natürlich nicht, das er vollkommen unschuldig war. Das war niemand. Kein Engel konnte von sich behaupten nicht mit Schuld befleckt zu sein. So vor allem auch nicht Raphael. Was anderen nicht egal sein sollte, trat er mit Gleichgültigkeit entgegen, nur wenn er anderen half, so sah man noch, was für ein gutes Herz in seiner Brust schlug. So machte er sich auch auf der Erde einen Namen, als Arzt. Vielen Menschen rettete er schon das Leben. Dies waren Momente, an denen seine Seele noch vollkommen rein und unschuldig wirkte, wie sie es eigentlich sein sollte.


Post von mir
Schon seit mehreren Jahren lebte Raphael auf der Erde. Ganz bewusst. Zwar hatte er immer gerne im Himmelreich gelebt, schließlich war es irgendwo auch das Paradies. Doch selbst er hatte irgendwann die Nase voll von den ganzen Engeln gehabt und sich schlussendlich auf die Erde begeben, um sich seiner Aufgabe zu widmen, welche sein Vater ihm aufgetragen hatte. Wo konnte er besser Personen helfen als auf der Erde? So arbeitete er als Arzt in einem Krankenhaus. Schnell hatte er sich einen außergewöhnlich guten Ruf erarbeitet, sodass man ihn schon bald zu dem Chefarzt beförderte. Die Patienten mochten den Erzengel. Er war freundlich und gab ihnen Kraft, die, die meisten nicht mehr aufbringen konnten. Es war, als würde er hier wieder richtig aufblühen, was er im Himmel nie gekonnt hatte. Seine emotionale Kälte hatte er beinahe komplett abgelegt, zumindest wenn er Zeit mit seinen Patienten verbrachte. So war er noch immer sehr kühl, besonders den Angestellten gegenüber. Viele hatten es immer bedauert das er so kalt geworden war, wo er doch immer einer der sanftmütigsten Erzengel gewesen war. Er hatte immer eine wohlige Wärme ausgestrahlt, welche er doch beinahe ganz verloren hatte. Es gab nur wenige Ausnahmen, wo er noch wirklich so war, wie damals. Gabriel war solch eine gewesen. Schon immer. Auch wenn er eine Abneigung zu manchen Frauen entwickelt hatte, so nicht zu Gabriel, welche für ihn beinahe wie eine Schwester war. Irgendwie war sie es ja auch, wo sie doch beide von Gott erschaffen worden waren und eben jenen ihren Vater nannten. Um ehrlich zu sein vermisste er sie schon ein wenig, aber dazu würde er wohl kaum wieder in den Himmel zurückkehren. Raphael mochte dieses Krankenhaus und all die Leute, die darin waren. Ja, es gab einige schwierige Patienten, aber mit denen kam er gut klar. Er wollte nur helfen. Es gab jedoch Fälle, da konnte selbst er nichts mehr tun, sowie es auch bei dem alten Mann war, welcher von dessen Enkelin durch den Garten geschoben wurde. Natürlich würde er ihn heilen können, doch es machte in den Augen des Erzengels keinen Sinn. In einigen Jahren würde er wieder hier liegen und dann wirklich sterben. Der alte Mann würde noch mehr leiden, als er es so schon tat und das konnte Raphael nicht mit ansehen. Er konnte es mit seinem Gewissen nicht aus machen, zu sehen, wie ein Mensch noch mehr litt. Es war seine Aufgabe, eben das zu verhindern, darum tat er auch nichts, gegen die Leiden des Kranken. Was er jedoch tat, war seine Schmerzen zu lindern, damit er nicht in Qualen sterben musste.
Mit einigen Unterlagen in der Hand, lief der Erzengel durch die Gänge des Krankenhauses, verstaute die Akte, um schließlich das Krankenhaus zu verlassen. Er hatte die Anwesenheit von Gabriel gespürt, vielmehr aber glaubte er, das er sich dies nur aufgrund seiner Sehnsucht einbildete. So lief er auch dem Mann und dessen Enkelin über den Weg. "Doktor." Sprach der Alte gleich und streckte eine Hand, nach dem Erzengel aus, wobei eben jener stehen blieb und mit einem Lächeln auf die Beiden zu trat, um sich anschließend vor den Rollstuhl zu hocken. "Wie lange hab ich noch...?" Murmelte der Mann mit zittriger Stimme, wobei Raphael gleich dessen Hand griff. "Das wollen Sie nicht wissen, genießen Sie die Zeit, die Sie noch haben." Der Engel lächelte zart. "Man macht sich nur vielmehr Gedanken, wenn man weiß, wann man geht, mein Herr. Haben Sie doch noch etwas Spaß mit ihrer Enkelin, als das Sie sich darum Sorgen, was Sie im Leben alles verpasst haben." "Ich habe nichts verpasst junger Mann!" Wurde Raphael gleich zurecht gewiesen, worauf er auch etwas kichern musste. "Na dann guter Mann, sollten Sie auch noch ihre letzten Tage genießen." Er klopfte des Mann auf die Hand und erhob sich wieder. Dessen Enkelin musste etwas lächeln. "Du solltest dir mal so einen jungen Mann wie ihn anschaffen mein Kind, nicht immer solche Raufbolde!" Sprach der Mann dann zu ihr. "Opa..." Die junge Frau wurde gleich rot, doch Raphael musste nur leicht lachen. "Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen." Er nickte den beiden noch einmal freundlich zu, lächelte noch ein letztes mal und setzte seinen Weg dann fort. Suchend sah er sich um. Er konnte sich die Anwesenheit von Gabriel doch nicht einbilden, sie musste hier irgendwo sein. Seufzend schüttelte er den Kopf. Wurde er jetzt auch noch wahnsinnig? Im selben Moment erblickte er sie dann doch. Ein strahlendes Lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Das konnte nur seine Schwester sein, unter tausenden würde er sie wieder erkennen. Ihre Aura war ihm so vertraut, erst jetzt bemerkte er, wie sehr er sie doch vermisst hatte. "Gabriel!" Schon eilte er zu ihr. Im Himmel gab es nur wenige Dinge die er wirklich vermisste und wenn er etwas davon aufzählen müsste, dann wäre Gabriel, die erste, die er nennen würde.


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